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So emitteln und dokumentieren Sie Ihre Prüffristen korrekt und nutzen rechtliche Spielräume zur Fristverlängerung aus!

Freitag, 26. November 2010 um 14:11

So emitteln und dokumentieren Sie Ihre Prüffristen korrekt und nutzen rechtliche Spielräume zur Fristverlängerung aus!

Gemäß BetrSichV und TRBS 1201 sind Sie verpflichtet, Ihre Prüffristen gefährdungsbezogen und betriebsspezifisch zu ermitteln! Gleiches gilt auch für Art, Umfang Ihrer Prüfungen. Für Sie heißt das konkret:

  • Eine rechtssichere Prüffristenermittlung darf nur über eine Gefährdungsbeurteilung erfolgen und sollte schriftlich dokumentiert werden.
  • Die Prüffristen der BGV A3 sind nur beispielhafte praxis- und anwendungsbezogene Richtwerte. Sie müssen diese Ihren betrieblichen Gegebenheiten anpassen!

Das Sicherheitshandbuch Elektrosicherheit zeigt Schritt-für-Schritt

  • wie Sie betriebsspezifische Einflüsse auf die Sicherheit Ihrer Arbeitsmittel bestimmen und bewerten,
  • welche Auswirkungen diese auf Ihre Prüffristen und die Richtwerte der BGV A3 und TRBS 1201 haben,
  • wie Sie Ihre Ermittlung von Prüfarten, -umfängen und Prüffristen systematisch vornehmen und dokumentieren.

Ihr Nutzen: Sie erfüllen die gesetzlichen Vorgaben und handeln mit einer hohen rechtlichen Sicherheit!

Plus:
Profitieren Sie von fertigen Mustergefährdungsbeurteilungen zur Ermittlung Ihrer Prüfarten, Prüfumfänge und Prüffristen.

So dokumentieren Sie die ordnungsgemäße Ermittlung für Ihre Unterlagen und erhalten einen Nachweis.

Mehr Informationen hierzu und zum Standardwerk „Sicherheitshandbuch Elektrosicherheit“ erhalten Sie hier.

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